üNSERE GESCHICHTE

2011 - 2016
INNOVATIVE PROJEKTE FÜR NEUE HORIZONTE

2016

ITAS kauft in Mailand ein geschichtsträchtiges Gebäude unweit der Börse und verlegt den Mailänder Sitz der Versicherungsgesellschaft dorthin.

 

2015

ITAS übernimmt die italienischen Zweigniederlassungen der englischen Versicherungsgruppe RSAI und wird damit zum achtgrößten Sachversicherer. G

leichzeitig mit dem Ausbau der Präsenz auf dem italienischen Markt öffnet sich ITAS auch dem europäischen Markt. 

2014

Die ITAS-Zentrale wird in das von Renzo Piano entworfene Stadtviertel „Le Albere" in Trient neben den neuen Sitz des Naturwissenschaftlichen Museums MUSE verlegt.


Um die lokale Wirtschaft auch über die Grenzen hinaus zu stärken, untersucht ITAS die Möglichkeit, italienische Staatsbürger, die in den grenznahen alpinen Regionen (in Österreich und Slowenien) beruflich tätig sind, zu versichern.

2013

Der Präsident der Muttergesellschaft, Giovanni Di Benedetto, wird zum Mitglied des Strategischen Ausschusses des Italienischen Versicherungsverbandes ANIA ernannt.

ITAS erstellt die erste Nachhaltigkeitsbilanz und gewinnt damit den Bilanz-Oscar. Neue Polizzen zum Schutz der Energieerzeugung aus erneuerbaren Quellen werden eingeführt.

2012

ITAS schließt für den Bereich Bautechnik einen Kooperationsvertrag mit der deutschen Versicherungsgesellschaft auf Gegenseitigkeit VHV - Vereinigte Hannoverische Versicherung einer.

Die Gesellschaft führt auch die innovative „grafometrische Signatur" ein, eine fortschrittliche elektronische Unterschrift, mit der die handschriftliche Unterzeichnung von Papierdokumenten wegfällt.

5. OKTOBER 2011

ITAS feiert sein 190-jähriges Bestehen. Die Zahl der versicherten Mitglieder wächst auf nahezu eine halbe Million bei über 800.000 abgeschlossenen Verträgen.

2000 - 2010
KONSOLIDIERUNG UND NEUORGANISATION FÜR DAS NEUE JAHRTAUSEND

2008

ITAS fördert die Gründung der Europäischen Vereinigung der auf Gegenseitigkeit oder genossenschaftlich organisierten Versicherungsvereine AMICE, in der auch die AISAM aufgeht, deren Mitglied ITAS seit 1971 war.

2006

ITAS legt anlässlich des 185-jährigen Bestehens den Grundstein für den neuen Sitz im Stadtviertel „Le Albere" in Trient.

2004

ITAS verabschiedet seinen ersten Ethikkodex.

2002

ITAS erstellt seine erste den 350.000 versicherten Mitgliedern gewidmete Sozialbilanz und setzt das Engagement für die Schaffung und Verbreitung der Werte der Versicherung auf Gegenseitigkeit fort.   

2000

ITAS setzt auf Expansion, Wachstum und Neuorganisation. um der Gruppe neue strategische Lösungen aufzuzeigen, wird die ITAS Holding ins Leben gerufen.


1971 - 1999
NEUÜBERNAHMEN UND GRÜNDUNG DER ITAS-GRUPPE

1999

Es entsteht die ITAS-Versicherungsgruppe. ITAS übernimmt die Versicherungsgesellschaft Val Piave mit Sitz in Belluno.
Mit dem Projekt PensPlan unterstützt ITAS die Region Trentino-Südtirol in der Bewerbung und Entwicklung der privaten Altersvorsorge. Die zukunftsweisende Idee wird als „Modell nicht nur für Italien, sondern für ganz Europa" begrüßt (Financial Times).
Der offene Rentenfonds PensPlan Plurifonds der ITAS Leben AG wird aus der Taufe gehoben.

1991

ITAS erwirbt die hundertprozentige Kontrolle über Serenissima, eine auf den Transportsektor spezialisierte Versicherungsgesellschaft, aus der die ITAS Versicherungen AG hervorgeht.

1977

ITAS vollendet die Übernahme von Edera Vita, die 1996 in ITAS Leben AG umfirmiert.

1974

ITAS erstreckt die Aktivitäten auf den Bereich Lebensversicherungen.

5. OKTOBER 1971

ITAS feiert das 150-jährige Bestehen mit der Stiftung des ITAS-Buchpreises für Bergliteratur.


1949-1970
ITAS BEHAUPTET SICH IN DER ZEIT DES WIRTSCHAFTLICHEN AUFSTIEGS

1954

ITAS weiht den neuen Sitz in der Via Mantova in Trient ein; zu ITAS zählen nunmehr 50 Agenturen, die nahezu über ganz Italien verteilt sind.

1950

ITAS erhält die Genehmigung, in den Bereichen Unfall-, Diebstahl- und Kfz-Versicherung sowie allgemeine Haftpflichtversicherung tätig zu werden.

1949

Die Gesellschaft nennt sich fortan ITAS.

Die neue Satzung legt fest, dass sich die Mitgliederversammlung aus den Delegierten zusammensetzt, die in jeder Agentur demokratisch gewählt werden, und zwar anzahlmäßig proportional zur Zahl der abgeschlossenen Verträge. 


1918-1945
UMWANDLUNG ZWISCHEN DEN BEIDEN WELTKRIEGEN

1948

Während bzw. nach dem Zweiten Weltkrieg gelingt es dem Institut, die schweren Kriegsschäden zu beseitigen, ohne seine Vermögenssituation zu beeinträchtigen.

1930

Das Institut weitet seinen Aktionsradius aus und stärkt sein Kapital.

1929

Die öffentlich-rechtliche Anstalt mutiert zu einem privaten Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit und nimmt den Namen  "Istituto Provinciale Incendi" an. Verwalter sind die Mitglieder selbst, die über ihre Delegierten den Verwaltungsrat wählen. 

1918

Nach dem Ersten Weltkrieg kommt der südliche Teil Tirols mit dem Namen Trentino-Südtirol zum Königreich Italien. Das Institut wird aufgeteilt in einen österreichischen und einen italienischen Zweig; der italienische Sitz wird nach Trient verlegt. Die versicherten Mitglieder belaufen sich auf 90.000.


1820 - 1917
DER KAMPF GEGEN DIE FEUERSCHÄDEN UNTER DER ÖSTERREICHISCHEN MONARCHIE

1911

Es wird ein Gesetz erlassen, das noch heute in Kraft ist und die Feuer-Versicherungsgesellschaften dazu verpflichtet, einen Beitrag zur Feuerwehrkasse zu leisten.

1890

Das Institut zählt 120.000 Mitglieder.

1876

Die Tiroler Behörden fördern den Zusammenschluss der Bürger zu Feuer-Versicherungssystemen.

1875

Das Institut wächst weiter: Der Tiroler Landtag genehmigt die Möglichkeit, auch bewegliche Sachen wie Arbeitsgeräte, Hausrat und Tiere zu versichern. 

1864

Das Institut führt die Risikoklassen ein, um die Prämien je nach tatsächlicher Feuergefahr zu staffeln.

1824

Das Institut stellt eine wichtige Gegebenheit dar und zählt 16.000 versicherte Mitglieder. Im Gegensatz zu anderen Versicherungsgesellschaften ersetzt es den versicherten Schaden zur Gänze.

5. OKTOBER 1821

Es wird die "Tirolisch-Vorarlbergsche Feuer-Versicherungsanstalt" mit Sitz in Innsbruck ins Leben gerufen. Ihre Gründung auf freiwilliger und gegenseitiger Basis wird von Kaiser Franz I. von Österreich bewilligt.

1820

Zu Beginn des 19. Jahrhunderts sind Brände eine Plage: Sie brechen häufig in Städten und Dörfern aus, vor allem da, wo in erster Linie mit Holz gebaut wird. In Tirol wächst unter den Bürgern und Institutionen das Bedürfnis, sich nach dem Vorbild anderer Länder der Monarchie bzw. anderer europäischer Staaten durch Versicherungen zu schützen. So wird die Idee der Versicherung auf Gegenseitigkeit ohne Gewinnabsichten geboren, die sich durch ein unkompliziertes Beitrittsprinzip auszeichnet.